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Die Firma Reifen- und Fahrzeugtechnik GreWe GmbH in Ibbenbüren ist an der Gutenbergstrasse 10 im Gewerbegebiet Süd/IOst zu finden. 2008 bezog man die neuen Werkhallen mit einem Reifenlager, daß für eine Reifenkapazität con ca. 6000 Reifen ausgelegt ist. Über eine starke Einkaufsgesellschaft freier Reifenfachhändler ( EFR plus ) beziehen wir direkt die Reifen von der Reifenindustrie und schalten so den Umweg über den Reifengrosshandel aus. Somit garantiert die Firma GreWe immer eine reizvolle Preisgarantie.

http://www.grewe-reifentechnik.de/

http://www.ibb-autoglas.de/

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Ein Blick in die im jüngsten „Global Auto Databook“ von Morgan Stanley aufgelisteten Preiserhöhungsrunden bei Reifen während der jüngeren Vergangenheit spricht eine eindeutige Sprache: Sind für die Zeit vor etwa Mitte 2012 mehr oder weniger regelmäßig Anhebungen für diese oder jene Region bzw. die unterschiedlichen Produktsegmente verzeichnet – zu der Zeit von den Herstellern in der Regel begründet mit steigenden Rohstoff- bzw. Energiekosten. Seither hat sich an der Preisfront aber nicht mehr viel getan, befinden sich die Kosten aufseiten der für die Reifenfertigung benötigten Rohmaterialien seit rund zweieinhalb Jahren doch durchgehend im Sinkflug. Hinzu kommen aktuell noch stark gesunkene Rohölpreise mit der Folge, dass sich auch viele bei der Produktion von Kunststoffen und Reifen eingesetzte Chemikalien wohl eher verbilligen. Insofern dürften zumindest aus derzeitiger Sicht mit Rohstoffkosten begründete Reifenpreiserhöhungen auch in der näheren Zukunft nicht zu erwarten sein. Dass das Ganze nun allerdings automatisch niedrigere Preise für die Verbraucher nach sich ziehen muss, ist dabei kein Naturgesetz.
Anfang September vergangenen Jahres konstatierte der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) eine damals schon „eher schlechte Stimmung“ im deutschen Reifenfachhandel. Ruhte im zurückliegenden Frühherbst sicherlich so manche Hoffnung auf ein vielleicht doch ganz passables Gesamtjahr 2014 auf der zu diesem Zeitpunkt noch bevorstehenden Hochphase der Umrüstung auf Winterreifen, so fällt zumindest der Blick auf die vorläufige Stückzahlbilanz für die abgelaufenen zwölf Monate sehr ernüchternd aus. Doch wie haben sich die und in welchem Umfang hat sich der deutsche Reifenfachhandel vor diesem Hintergrund letztendlich betriebswirtschaftlich entwickelt? Dieser Frage geht der BRV aktuell mit seinem regelmäßig in Zusammenarbeit mit der BBE Automotive GmbH erhobenen Betriebsvergleich nach. Die Datenabfrage dazu hat bereits begonnen – an einer Teilnahme Interessierte können sich noch bis zum 18. Februar beteiligen. Ein entsprechendes Infoblatt mit.
Die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen sind im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent gesunken. Die aus Sicht der Autofahrer erfreuliche Entwicklung ist auf den deutlichen Rückgang der Kraftstoffpreise zurückzuführen: Diese verbilligten sich im Jahresmittel um 4,4 Prozent gegenüber 2013. Um 0,9 Prozent gestiegen sind im vergangenen Jahr indes die Kosten für die allgemeine Lebenshaltung.

Dies ist das Ergebnis des aktuellen Kraftfahrerpreis-Index, den der ADAC und das Statistische Bundesamt vierteljährlich veröffentlichen. Alle Indizes wurden letztmals für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 gesetzt. Seitdem wurde Autofahren um 2,4 Prozent teurer, die Lebenshaltungskosten aller privaten Haushalte stiegen um 6,7 Prozent.
Eine Umfrage unter deutschen Autofahrern zum Teilbereich Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) im Rahmen des mehr oder weniger regelmäßig veröffentlichten sogenannten Branchenindexes (BIX) der Zeitschrift Kfz-Betrieb in Zusammenarbeit mit BBE Automotive und Unterstützung durch die Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK) hat unlängst ergeben, dass die Kosten für die Anschaffung zusätzlicher vier RDKS-Sensoren Verbraucher im Zusammenhang mit dem saisonalen Reifenwechsel über einen zweiten Radsatz nachdenken lassen. Konkret sagten demnach nur 30 Prozent der Befragten, dass sie auch bei Mehrkosten in Höhe von 200 Euro weiterhin einen zweiten Radsatz kaufen würden. Demgegenüber gaben 18 Prozent an, auf Ganzjahresreifen umsteigen zu wollen, und zehn Prozent wollen offenbar nur einen Sensorsatz nutzen bzw. bei der saisonalen Umrüstung die Reifen auf der Felge ummontieren lassen. Die größte Fraktion stellten bei der Umfrage allerdings die Unentschlossenen, die noch nicht wissen, wie sie auf etwaige Mehrkosten von bis zu 200 Euro für RDKS-Sensoren in einem zweiten Reifensatz reagieren wollen: In diesem Sinne äußerten sich demnach immerhin 38 Prozent der befragten Autofahrer, was vermutlich darin begründet ist, dass sich viele Verbraucher mit dieser Thematik bislang nicht beschäftigt haben oder ihnen die Zusammenhänge noch gar nicht klar sind. christian.marx@reifenpresse.de
Selbst wenn Carsharing-Angebote hierzulande immer öfter genutzt werden, so sei das eigene Auto für die Deutschen „trotzdem kein Auslaufmodell“. Zu diesem Schluss kommen TÜV Rheinland, FSP (Fahrzeugsicherheitsprüfung) und die Kölner Beratungsgesellschaft BBE Automotive in einer Gemeinschaftsstudie zu den Perspektiven des Carsharings. Demnach nutzen aktuell rund eine Million Autofahrer bzw. 1,7 Prozent aller Führerscheinbesitzer entsprechende Angebote, wobei sich deren Zahl bis 2020 in etwa verdoppeln soll. Die Anzahl der dabei gemeinschaftlich genutzten Fahrzeuge werde im gleichen Zeitraum „voraussichtlich von knapp 15.000 auf vielleicht 39.000 ansteigen“, heißt es weiter. Ungeachtet dieses Wachstums hat die Untersuchung zutage gefördert, dass 66 Prozent der Deutschen auch weiterhin das eigene Auto auf dem Weg zur Arbeit nutzen wollen, während 34 Prozent Carsharing dabei als eine mögliche Alternative sehen. „Theoretisch bietet Carsharing ein enormes Geschäftspotenzial: Etwa 60 Millionen der rund 80,7 Millionen Deutschen befindet sich im ‚fahrfähigen Alter’ über 18 Jahre. Davon wiederum besitzen rund 75 Prozent einen Führerschein. Wie jedoch Umfragen belegen, können sich lediglich 16 Prozent (sieben Millionen) der 45 Millionen Autofahrer vorstellen, den eigenen Wagen abzuschaffen und nur noch Carsharing zu nutzen“, so ein weiteres Ergebnis der Gemeinschaftsstudie. cm
Nachdem unlängst schon die jüngsten Zahlen des Wirtschaftsverbandes der deutschen Kautschukindustrie (WdK) zur Absatzentwicklung im deutschen Reifenersatzmarkt ein recht düsteres Bild des Handelsgeschäftes in Richtung Verbraucher (Sell-out) zeichnete, fällt auch das vorläufige Fazit des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) zum Geschäftsjahr 2014 im Reifenfachhandel nicht viel besser aus. Vielmehr spricht der Vorstand der Branchenvertretung von einer „zweifelsohne dramatische[n] Entwicklung, die unsere Branche erheblich negativ tangiert“. Gleichzeitig ist man dort überzeugt davon, dass die „glorreichen Zeiten“ im Reifenhandel nicht mehr zurückkommen werden. Insofern sei es nun endlich an der Zeit, eingetretene Pfade zu verlassen und sich fit zu machen für die nicht einfache Situation der Branche, die sich wohl auch 2015 nicht durchgreifend verbessern wird. christian.marx@reifenpresse.de